“Geschichten sind das Salz meines Lebens.”
Deborah N. May


Wie kam ich zu meinem Debutroman?
Begonnen hat alles mit einer Idee, die sich bereits im Teenageralter in meinem Kopf eingenistet hat. Ich wollte ein Buch schreiben. Jahrelang habe ich es vor mich hergeschoben, weil ich immer das Gefühl hatte, dazu nicht in der Lage zu sein. Schliesslich hatte ich es noch nie getan, nur immer davon geträumt und halbpatzig ein paar Seiten zu Papier gebracht. Erst mit meinem Entschluss, “es” endlich zu tun, bin ich aktiv geworden. Das war rund zwanzig Jahre später.
So habe ich mich auf die Suche nach Möglichkeiten gemacht, angetrieben vom Gedanken “Wenn andere das hinkriegen, dann schaffe ich das auch!”.
In kürzester Zeit bin ich auf massen von tollen Videos, Blogartikel, Bücher und Kurse gestossen. Während zwei Jahren habe ich jede freie Minute investiert, mich selbst zur Autorin auszubilden. Ich habe alles rund um das Themengebiet “Buch schreiben und veröffentlichen” in mich aufgesogen. Das hat mich enorm motiviert. Natürlich habe ich nicht rückhaltlos alles geglaubt, sondern sorgsam jede neue Information hinterfragt und mir jeweils das herausgenommen, was mich meinem Traum ein Stückchen näher bringt. Mit dem online-Kurs von Annika Bühnemann "Mach dein Buch zu einem Wow!" hatte ich endlich die Möglichkeit, mich mit anderen Autoren und Autorinnen auszutauschen. Und schwupps, plötzlich war das Manuskript in Rohfassung fertig.

Um den Kopf frei zu bekommen und den “Flow” zu nutzen, habe ich gleich den nächsten Roman geplant und während des NaNoWriMo 2017 ist Glambrand entstanden. Meine zweite Geschichte. Erst danach konnte ich mich wieder meinem bis dahin noch namenlosen Debut zuwenden und die erste von unzähligen Überarbeitungsphasen starten. Damit ich Abstand zu den jeweiligen Geschichten fand, habe ich diesen Vorgang mehrere Male wiederholt. Herausgekommen sind die Rohfassungen zu weiteren Romanen wie Das HonigHurenHaus,  Es sieht aus wie Schnee,  Die Schwierigzeit der Familie Hahn oder aktuell Der Bruder meines Lebens. Im Kopf balgen sich Ideen um einen Platz auf Papier.

Nach mehreren Testlesephasen, einem Lektorat, Korrektorat und dem Buchsatz habe ich im Mai 2019 mein Romandebut Der letzte Bus nach Talmey über Bod.de veröffentlicht. Eine Geschichte über Liebe, Einsamkeit und Vorurteile. Darauf bin ich sehr stolz, obwohl ich bereits jetzt ganz genau weiss, was ich beim nächsten Buch anders machen würde. Es bleibt also spannend und gibt immer wieder was dazuzulernen.

Mehr über mich
Wenn ich nicht an meinen Buchprojekten oder Websiten sitze, arbeite ich mit Kindern oder unterhalte eine lebendige Familie. Ein weiterer Traum von mir ist es, einen Kurs zu entwickeln, mit dessen Hilfe jede/r seinen Wunsch vom eigenen Roman in die Tat umsetzen kann. Doch vorerst schreibe ich fleissig Bücher und geniessen den Austausch mit Lesern. Ich bin ein positiver Mensch und ich finde immer eine Lösung. Liegt ein Stein im Weg, geh ich halt drum herum und lerne dabei noch etwas, womit ich nicht gerechnet habe. Mein Motto siehst du am Ende der Seite in Kurzform, hier die lange Fassung, frei nach Henry Ford: 


Wenn du denkst, du schaffst es, dann schaffst du es.
Wenn du denkst, du schaffst es nicht, dann schaffst du es nicht.
Egal wie du dich entscheidest, du wirst auf jeden Fall Recht behalten. 


Nach vielen positiven Rückmeldungen auf mein Buch, freue ich mich auf dich als Maysider und vielleicht sogar Testleser/in. Sie sind die gute Seele der Geschichten, denn sie weisen mich auf Sachen hin, die ich im Dschungel des Schreibens übersehe. Du findest du mich auf den gängigen Social-Media Kanälen, am liebsten treffe ich mich persönlich mit Freunden oder Leser/innen.

Was für Bücher schreibe ich?

Spannung ist ein Muss! Ich lasse nicht locker.
Jeder Roman hat etwas, was du nicht erwartet hättest.
Deine Emotionen werden geweckt und eine Liebesgeschichte hat meist Platz.

Wichtige Anmerkung:
Da ich in der Schweiz lebe und hier der Buchstabe "Eszett” leider Arbeitslos ist, wirst du auf meiner Homepage und in meinem Newsletter auch kein Eszett finden. In den meisten Fällen schlägt sich das auch in meinen Social-Media-Beiträgen nieder. Anders in meinen Romanen, da habe ich die Regel umgesetzt.